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Verhütungsring als Alternative zur Antibabypille

Verhütungsring als Alternative zur Antibabypille

Der Verhütungsring (z. B. NuvaRing) funktioniert wie die Antibabypille und muss nur einmal pro Zyklus in die Vagina eingesetzt werden (Bildquelle: © euthymia – Fotolia.com).

Beim Verhütungsring handelt es sich um ein hormonelles Verhütungsmittel, das auch als Monatsring oder Vaginalring bezeichnet wird. Der Verhütungsring enthält Hormone, die den Eisprung und die Einnistung der Eizelle verhindern und die Konsistenz des Gebärmutterschleims dahingehend verändern, dass sich Spermien nicht mehr frei darin bewegen können. Der Verhütungsring besteht aus einem Plastikring, der die Hormone enthält und zu Beginn des Zyklus von der Patientin selbst in die Vagina eingeführt wird. Dort schüttet er über einen Zeitraum von drei Wochen hinweg in regelmäßigen Abständen sehr geringe Dosen an Hormonen aus. Nach diesen drei Wochen wird er wieder entfernt, sodass es eine Woche lang zur Abbruchblutung in Folge des Hormonmangels kommen kann. Danach beginnt der Zyklus erneut. Wir haben uns den Verhütungsring einmal etwas näher für unsere Leser angeschaut und präsentieren Ihnen im Folgenden die Verwendungsweise und die Vor- und Nachteile der hormonellen Verhütungsmethode. Außerdem beantworten wir die am häufigsten gestellten Fragen.  Weiterlesen


Schwanger nach Chemotherapie: Neue Methode in Aussicht

Schwanger nach Chemotherapie: Neue Methode in Aussicht

Mit Hilfe von zuvor entnommenem Eierstockgewebe lässt sich die Fruchtbarkeit einer Frau nach der Krebsbehandlung wiederherstellen (Bildquelle: © Martha Kosthorst – Fotolia.com).

Krebs bzw. die daraus folgende Chemotherapie bedeutet für viele Frauen einen unerfüllten Kinderwunsch, da die empfindlichen Eierstöcke während der Behandlung meist irreparabel beschädigt werden. Eine aktuelle Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift Human Reproduction veröffentlicht wurde, hat nun gezeigt, dass es Sinn machen kann, vor der Chemotherapie Gewebe aus den gesunden Eierstöcken zu entnehmen, dieses einzufrieren und aufzubewahren. Nach der Krebsbehandlung, wenn die Patientin wieder voll und ganz gesund ist, wird der Frau dieses Gewebe wieder eingesetzt. Die Chancen, nach der Therapie doch noch Kinder zu bekommen, steigt laut Studie durch diese Methode enorm an. Jede dritte Frau hat mit Hilfe der Transplantationsmethode mindestens noch ein Kind bekommen. Der Vorteil gegenüber eingefrorenen Eizellen ist der, dass keine Vorbehandlung nötig ist, die bei Eizellen meist zehn bis zwölf Tage dauert. Das Gewebe kann hingegen direkt entnommen und die Chemotherapie gestartet werden. Durchgeführt wurde die Studie an der Universitätsklinik Kopenhagen. Sie wurde erstmalig am 06. Oktober 2015 in einer Online-Variante veröffentlicht.  Weiterlesen


Verhütungspflaster – Verhütung per Hormonpflaster

Verhütungspflaster - Verhütung per Hormonpflaster

Verhütungspflaster bzw. Hormonpflaster sind praktische Verhütungsmittel, die zuverlässig schützen (Bildquelle: © Iamnee – Fotolia.com).

Das Hormon- bzw. Verhütungspflaster ist in Deutschland bei weitem nicht so beliebt wie die Antibabypille, verspricht allerdings einen Schutz vor ungewollten Schwangerschaften, der mindestens genauso zuverlässig ist. Über das Verhütungspflaster, das über einen Zeitraum von einer Woche auf die Haut aufgeklebt wird, werden dem Organismus dieselben Hormone zugeführt, die bei der Antibabypille auf oralem Wege eingenommen werden – nämlich eine Kombination aus Östrogen und Gestagen. Auch der Effekt ist derselbe: Es kommt aufgrund der künstlich zugeführten Hormone nicht zum Eisprung, eine bereits befruchtete Eizelle kann sich gar nicht erst einnisten und auch die Konsistenz des Gebärmutterschleims ändert sich dahingehend, dass sich Spermien nicht mehr in der Gebärmutter fortbewegen können. In Deutschland fällt die Auswahl des Verhütungspflasters ausgesprochen leicht, da es hierzulande lediglich das Evra Pflaster gibt. Dieses hat sich in den letzten Jahren bewährt und gilt als zuverlässiges Verhütungsmittel. Der folgende Artikel enthält alle wichtigen Informationen, die man über Verhütungspflaster wissen sollte, bevor man sich für diese Form der Verhütung entscheidet. Weiterlesen


Positive Nebeneffekte von hormonellen Verhütungsmitteln

Positive Nebeneffekte von hormonellen Verhütungsmitteln

Hormonelle Verhütungsmittel wirken sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Körper aus (Bildquelle: © Alex White – Fotolia.com).

Hormonelle Verhütungsmittel sind in festen Partnerschaften die Präventionsmaßnahme der Wahl, da die Schwangerschaftsverhütung auf diese Weise einfach und wirkungsvoll funktioniert und man nicht auf störende Kondome angewiesen ist. Beispiele für hormonelle Verhütungsmittel sind die beliebte Antibabypille, die Hormonspirale, das Verhütungspflaster oder auch der Verhütungsring. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dem Organismus Hormone zu verabreichen. Die dauerhafte Hormonbehandlung wirkt sich allerdings nicht nur auf die Fähigkeit aus, schwanger werden zu können oder nicht. Auch ansonsten bewirkt diese Art der Verhütung zahlreiche positive Nebeneffekte, die sich merklich auf den weiblichen Körper auswirken. Wir möchten Ihnen die wichtigsten Nebeneffekte in diesem Artikel vorstellen und zeigen, wozu hormonelle Verhütungsmittel in der Lage sind – es gibt nämlich auch Effekte abseits von Thrombosen und ähnlichen Horrorgeschichten. Weiterlesen


5 Fragen zur dauerhaften Einnahme der Pille

5 Fragen zur dauerhaften Einnahme der Pille

Wie viel Sinn macht es, die Antibabypille abzusetzen? (Bildquelle: © Matthias Enter – Fotolia.com)

Die meisten jungen Mädchen, die kurz davorstehen, ihre ersten sexuellen Erfahrungen zu machen, fordern von ihren Eltern die Antibabypille. Das ist auch sinnvoll, da es sich hierbei um eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt handelt. Außerdem minimiert die Pille die Nebenwirkungen der Menstruation und reguliert diese. Auch Akne lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen mit der Antibabypille behandeln. In den letzten Jahren hat die Bevölkerung allerdings ein gewisses Gesundheitsbewusstsein entwickelt, weshalb die Ernährung mehr und mehr hinterfragt wird. Ist es beispielsweise gesund, wenn man täglich Fleisch isst? Sollte man vielleicht lieber zu Bio- statt zu normalem Gemüse greifen? Dieses Gesundheitsbewusstsein spiegelt sich auch bei der Einnahme der Pille wieder. Viele Frauen fragen sich, ob es gut ist, wenn sie ihrem Körper tagtäglich künstliche Hormone zuführen, die den gesamten Organismus beeinflussen können. Wir haben die fünf häufigsten Fragen für Sie gesammelt und beantwortet.  Weiterlesen


Pille vergessen – Wie sollte man jetzt reagieren?

Pille vergessen - Wie sollte man jetzt reagieren?

Wie sollte man reagieren, wenn man die Pille vergessen hat (Bildquelle: © Jan Engel – Fotolia.com).

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass man die Einnahme der Antibabypille vergisst. Das passiert schneller als man denkt – beispielsweise dann, wenn man viel Stress auf der Arbeit oder andere Dinge im Kopf hat. An dieser Stelle geraten sehr viele Frauen in Panik. Wie muss man reagieren, wenn man die Pille vergessen hat? Der erste Anlaufpunkt, um diese Frage zu beantworten, ist dabei meist das Internet. Das Problem: Es gibt keine universelle Antwort, die einem zeigt, wie man in einer solchen Situation reagieren muss. Es hängt stattdessen sehr davon ab, zu welchem Zeitpunkt man die Pille vergessen hat. In der ersten Woche des Zyklus, in der zweiten oder in der dritten? Wie man in welchem Fall reagieren sollte, und wann das größte Risiko einer Schwangerschaft besteht, erfahren Sie in diesem Artikel. Weiterlesen


6 typische Einnahmefehler bei der Antibabypille

6 typische Einnahmefehler bei der Antibabypille

Einnahmefehler bei der Antibabypille können leicht passieren – häufig unbewusst (Bildquelle: © takasu – Fotolia.com).

Es ist allgemein bekannt, dass die Antibabypille eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt ist. Die Pille weist nämlich einen der niedrigsten Werte im sogenannten Pearl-Index auf, welcher das Risiko angibt, trotz des Einsatzes von Verhütungsmitteln schwanger zu werden. Doch die Antibabypille ist nicht nur äußerst sicher, sondern auch sehr unkompliziert bei der Anwendung. Dennoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass Mädchen und Frauen im Laufe ihres Lebens verschiedene Einnahmefehler bei der Antibabypille begehen. Im Folgenden möchten wir Ihnen die sechs häufigsten Einnahmefehler präsentieren, die bei der Pille vorkommen können. Am Ende des Artikels finden Sie außerdem heraus, was Sie tun sollten, wenn Ihnen ein solcher Einnahmefehler unterläuft. Weiterlesen


Belara – Die wichtigsten Infos über die beliebte Antibabypille

Belara - Die wichtigsten Infos über die beliebte Antibabypille

Belara ist eine der beliebtesten Antibabypillen in Deutschland.

Belara ist eine Antibabypille, die auf dem Prinzip des Kombinationspräparats basiert und somit mehr als nur ein Hormon enthält. Enthalten sind dabei das weibliche Sexualhormon Östrogen in Form von Ethinylestradiol und das Gestagen Chlormadinonacetat. Aktuell handelt es sich hierbei um eine der beliebtesten Pillen, die in Deutschland zur Empfängnisverhütung verwendet werden. Wie die meisten heutigen Antibabypillen, enthält auch Belara lediglich sehr geringe Hormondosen, sodass ungewollte Schwangerschaften zwar zuverlässig verhindert werden, der Hormonspiegel der Frau allerdings möglichst unangetastet bleibt. Auf diese Weise fallen die Nebenwirkungen trotz derselben Schutzfunktion deutlich geringer aus. Wenn Sie Belara kaufen oder online bestellen möchten, dann können wir Sie an dieser Stelle direkt auf unsere Startseite verweisen. Dort finden Sie entsprechende Informationen über Belara.  Weiterlesen


Antibabypille: Vorbeugung gegen Gebärmutterkrebs

Antibabypille: Vorbeugung gegen Gebärmutterkrebs

Gebärmutter, die von Gebärmutterkrebs befallen ist (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia.com).

Ein Produkt kann heutzutage noch so gut sein und seinem Benutzer noch so viele Vorteile bieten: Wenn es einen kleinen Nachteil gibt, dann konzentrieren sich Kritiker und die Medien nur auf diesen einen Punkt und nutzen ihn als Angriffsfläche. So ist es auch bei der Antibabypille. Sie schützt weltweit viele Millionen Frauen vor ungewollten Schwangerschaften, verschönert ihr Hautbild und lindert Menstruationsbeschwerden. Nun ist es jedoch so, dass das Verhütungsmittel bei einer Handvoll Frauen, die ohnehin schon aufgrund ihres Lebensstils zu bestimmten Krankheiten neigen, Thrombosen auslöst. In einigen Online-Zeitungen war aus diesem Grund von einem Skandal die Rede, und dass die Antibabypille verboten werden sollte – obwohl sie Millionen anderer Frauen zu Gute kommt. Das Blatt wendet sich jedoch aktuell wieder zugunsten des beliebten Verhütungsmittels: Forscher haben nämlich herausgefunden, dass die Antibabypille im hohen Maße vor Gebärmutterkrebs schützen soll. Weiterlesen


Vor- und Nachteile der neuen Pillengenerationen

Vor- und Nachteile der neuen Pillengenerationen

Typische Verpackung einer Antibabypille (Bildquelle: © lbfotografia – Fotolia.com).

Die klassische Antibabypille gibt es bereits seit dem Jahr 1960, befindet sich aber trotzdem stetig in der Weiterentwicklung. Während die ersten Pillen noch wahre Hormonbomben waren, ist die aktuelle Generation genau auf die Bedürfnisse der Frau zugeschnitten und enthält lediglich die Menge an Hormonen, die auch tatsächlich für eine effektive Schwangerschaftsverhütung notwendig sind. Auf die Spitze treibt es dabei die sogenannte Minipille. Sie enthält gar kein Östrogen, wie es bei klassischen Kombinationspräparaten der Fall ist, sondern lediglich ein Gestagen, das genau dosiert ist. Natürlich verzeiht eine niedrigdosierte Antibabypille weniger Fehler und muss noch zeitiger eingenommen werden, um zu wirken. Doch auch hier stoppt die Pharmaindustrie noch nicht. Es kommen immer wieder neue Generationen von Antibabypillen auf den Markt, die nicht nur gegen Schwangerschaften wirken, sondern auch ein reineres Hautbild schaffen oder die Menstruationsbeschwerden geringer ausfallen lassen. Experten schlagen jedoch Alarm: Angeblich steigern die neuesten Antibabypillen das Risiko, an Thrombosen zu erkranken. Außerdem würden ältere Generationen der Pille immer noch tadellos ungewollten Schwangerschaften vorbeugen. Sollte man also die Finger von aktuellen Antibabypillen lassen und lieber auf Altbewährtes zurückgreifen? Oder sollten nur Risikogruppen die neuen Pillen meiden? Weiterlesen