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Periode verschieben – Darauf sollten Sie achten!

Periode verschieben - Das sollten Sie wissen!

Wenn man die Periode verschieben möchte, dann kommt es vor allem darauf an, ob man hormonell verhütet oder nicht (Bildquelle: © Andrey Popov – Fotolia.com).

Männer haben es in vielen Lebensbereichen einfacher als Frauen – die nicht vorhandene Menstruation ist dabei sicherlich einer der großen Vorteile, die die Männerwelt genießen darf. Wäre die Menstruation nicht bereits auf körperliche und psychische Weise stressig genug, kann sie vor allem dann zum Problem werden, wenn wichtige Termine anstehen. Die Rede ist dabei beispielsweise von Urlauben, sportlichen Events (beispielsweise ein Marathonlauf) oder auch Hochzeiten. Solche Termine lassen sich nicht immer planen – Ihre Periode allerdings schon! Was wäre in solchen Momenten besser geeignet, als ein Medikament, mit dem man die Periode verschieben könnte. Solche Medikamente gibt es dank der modernen Medizin heutzutage. Eines davon ist Norethisteron. Im folgenden Beitrag erfahren Sie alles, was Sie über das Verschieben der Periode wissen müssen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie auf hormonelle Verhütungsmittel vertrauen oder nicht – für beide Arten der Verhütung gibt es Möglichkeiten. Doch wie funktionieren die entsprechenden Medikamente? Worauf sollte man bei der Behandlung unbedingt achten? Kann man die Periode auch ohne besondere Medikamente verschieben? Welche Nebenwirkungen können auftreten? 

Antibabypille: Verschiebung auch ohne besondere Medikamente möglich

Frauen, die mit Hilfe der klassischen Antibabypille verhüten, können ihre Periode ohne Weiteres hinauszögern oder vorverlegen – auch ohne Norethisteron. Das Hinauszögern der Menstruationsblutung ist jedoch deutlich empfehlenswerter. Um die Periode hinauszuzögern, verzichtet man ganz einfach auf die Pillenpause, die normalerweise während der letzten sieben Tage des jeweiligen Zyklus erfolgt. Auf diese Weise kommt es nicht zum Hormonmangel im Körper und somit auch nicht zu der typischen Abbruchblutung. Frauen, die Einphasenpräparate verwenden, verzichten teils sogar komplett und dauerhaft auf die Pillenpause und nicht nur, um ihre Periode zu verschieben. Wer nicht komplett auf die Abbruchblutung verzichten möchte, der verlegt die Pillenpause einfach auf einen Zeitraum nach dem Event, bei dem die Menstruationsblutung störend wäre. Ansonsten besteht außerdem die Möglichkeit, die Periode vorzuverlegen. Mehr als 14 Tage sollte sie allerdings nicht vorverlegt werden. Nach der vorverlegten Pillenpause beginnt man nach sieben Tagen einfach den nächsten Blister mit Antibabypillen. Mit einem Verhütungsring, wie beispielsweise dem NuvaRing, kann man übrigens genauso verfahren wie mit der Antibabypille. Man kann die Abbruchblutung hinauszögern oder vorverlegen. Ob sich ein Verhütungsring für den Langzeiteinsatz anbietet, wie es beispielsweise bei Einphasenpräparaten möglich ist, sollten Sie mit Ihrem Gynäkologen absprechen. Man darf nicht vergessen, dass Verhütungsringe recht neue Verhütungsmittel sind, deren Langzeitauswirkungen auf den Organismus noch nicht bekannt sind.

Periode verschieben ohne hormonelle Verhütungsmittel

Wer sich ohne hormonelle Verhütungsmittel vor einer ungewollten Schwangerschaft schützt, der kann den Zeitpunkt der Menstruation nicht durch Hinauszögerung oder Vorverlegung der Medikamenteneinnahme beeinflussen. Stattdessen gibt es ein spezielles Hormonpräparat, das sogenannte Norethisteron, mit dem man die Periode verschieben kann. Hierbei handelt es sich um ein Gelbkörperhormon bzw. um ein Gestagen. Gestagene findet man normalerweise in allen hormonellen Verhütungsmitteln. Norethisteron sollte drei Tage vor dem Beginn der Menstruationsblutung eingenommen werden. Der Einnahmezeitraum darf maximal zwei Wochen betragen. In diesen zwei Wochen ist man vor Menstruationsblutungen geschützt, da die enthaltenen Hormone dafür sorgen, dass die Gebärmutterschleimhaut noch nicht abgebaut und abgestoßen wird. Die Regel bleibt aus. Wenn Norethisteron abgesetzt wird, erfolgt die Abbruchblutung meist innerhalb von drei Tagen.

Antibabypille darf nicht gleichzeitig mit Norethisteron eingenommen werden

Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass sich die Antibabypille und Norethisteron  gegenseitig ausschließen. Norethisteron eignet sich nur für Frauen, die auf nicht-hormonelle Weise verhüten. Wer die Antibabypille zur Empfängnisverhütung nutzt, der sollte sich an die zuvor erklärte Hinauszögerungs- bzw. Vorverlegungstaktik halten. Des Weiteren sollte erwähnt werden, dass Norethisteron kein Verhütungsmittel ist. Es dient lediglich zur Verschiebung der Periode.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Bei der Verschiebung der Periode treten häufig Schmier- und Zwischenblutungen auf. Das ist beim Einsatz von Norethisteron eher selten der Fall und kommt hauptsächlich bei der Antibabypille vor. Des Weiteren kann es zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen kommen. Ansonsten fallen die möglichen Nebenwirkungen im Vergleich zu anderen Medikamenten eher milde aus.

Wie oft darf man die Periode verschieben?

Grundsätzlich gilt, dass man nur so wenig wie möglich in den Hormonhaushalt des Körpers eingreifen sollte. Wer in Ausnahmefällen die Periode verschiebt, der muss normalerweise nicht mit Langzeitfolgen rechnen. Wenn man sie allerdings sehr häufig und in kurzen Abständen verschieben möchte, dann nimmt man ihr jede Regelmäßigkeit und kann dauerhafte Probleme mit der Menstruation bekommen.

Weitere Infos über Norethisteron

Sie verhüten auf nicht-hormonelle Weise, möchten allerdings Ihre Periode verschieben? Dann empfehlen wir das Medikament Norethisteron. Unter dem verlinkten Artikel erfahren Sie genau, wie Norethisteron wirkt, wie man es verwendet, welche Nebenwirkungen und Gegenanzeigen das Präparat hat und wo Sie Norethisteron kaufen oder wahlweise bestellen können.


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