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leona Heutzutage haben Frauen die Qual der Wahl, wenn es um die richtige Antibabypille geht. Die Pharmaindustrie hat in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass Patientinnen zwischen verschiedensten Wirkstoffen und Wirkweisen auswählen können. Eine dieser zahlreichen Antibabypillen ist Leona. Die Kombinationspille wirkt auf der Grundlage von zwei künstlichen Hormonen, nämlich Levonorgestrel und Ethinylestradiol. Eine Besonderheit von Leona besteht darin, dass sie lediglich eine relativ geringe Dosis dieser Hormone beinhaltet. Leona eignet sich aufgrund dessen vor allem für junge Frauen, die die möglichen Nebenwirkungen der Antibabypille fürchten, oder zum ersten Mal mit der Pille verhüten. Aufgrund der niedrigen Hormondosierung wird Leona häufig auch als Mikropille bezeichnet. Hergestellt wird die Antibabypille vom deutschen Pharmakonzern Hexal.

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Wie wirkt Leona? Welche Inhaltsstoffe sind enthalten?

Für die Wirkweise von Leona sind die beiden enthaltenen Hormone verantwortlich. Dabei handelt es sich zum einen um das Gelbkörperhormon Levonorgestrel (0,1 mg pro Pille), und zum anderen um das weibliche Sexualhormon Östrogen, das in Form von Ethinylestradiol (0,02 mg pro Pille) enthalten ist. Die beiden Hormone in Kombination verhindern den Eisprung, verändern die Konsistenz des Gebärmutterschleims und sorgen dafür, dass sich eine potentiell befruchtete Eizelle nicht in der Gebärmutter einnisten kann. Die Veränderung der Konsistenz des Gebärmutterschleims führt dazu, dass sich eindringende Spermien nicht mehr effektiv innerhalb des Genitaltraktes fortbewegen können. Beide Hormonarten werden auch auf natürliche Weise vom weiblichen Organismus produziert. In Leona sind lediglich synthetisch hergestellte Varianten enthalten, die allerdings im Endeffekt denselben Zweck erfüllen.

Welche positiven Effekte hat Leona ansonsten?

Im Gegensatz zu vielen anderen Antibabypillen, weist Leona lediglich sehr geringe Mengen an Hormonen auf, die natürlich dennoch einen zuverlässigen Schutz vor Schwangerschaften bieten. Je niedriger die Hormondosis in einer Antibabypille ist, desto geringer ist gleichzeitig auch das Risiko, dass es zu Nebenwirkungen kommen kann. Aus diesem Grund eignet sich Leona vor allem für empfindliche Patientinnen und solche, die zum ersten Mal mit Hilfe einer Antibabypille verhüten.

Welche Nachteile hat die Antibabypille?

Vor Geschlechtskrankheiten bietet Leona leider keinen Schutz. Auch wenn man mit einer Antibabypille verhütet, kann man sich deshalb mit Gonorrhoe, Chlamydien, HIV und anderen Geschlechtskrankheiten anstecken. Der einzige zuverlässige Schutz vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten ist das Kondom.

Wie sicher verhütet man mit Leona?

Leona weist – wie die meisten Mikropillen – einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 auf. Diese Werte besagen ganz einfach, dass mit Leona über 99% der potentiellen Schwangerschaften verhindert werden können. Hierbei handelt es sich um einen der höchsten Werte, die überhaupt von einer Verhütungsmethode erreicht werden können. Ein Verhütungsmittel, das einen 100-prozentigen Schutz bietet, gibt es nicht, da es immer wieder zu Einnahmefehlern oder unvorhersehbaren Wechselwirkungen kommen kann.

Wie ist Leona einzunehmen?

Bei Leona handelt es sich um ein sogenanntes Einphasenpräparat. Das heißt, dass jede einzelne Pille dieselbe Menge an Wirkstoffen enthält. Während der Einnahmezeit muss man sich also nicht mit verschiedenen Pillen für verschiedene Wochen herumschlagen. Eingenommen wird die Pille über einen Zeitraum von 21 Tagen hinweg, wobei die erste Pille am ersten Tage des Zyklus eingenommen wird. An den folgenden 20 Tagen wird täglich zur selben Uhrzeit jeweils eine Pille von Leona mit einem Schluck Flüssigkeit eingenommen. Nach diesen 21 Tagen beginnt die siebentägige Pillenpause, in der es zur Entzugsblutung kommt. Diese setzt meist erst zwei bis drei Tage nach der Absetzung ein. Nach der Pillenpause beginnt der Zyklus erneut mit einer 21-tägigen Phase, in der täglich eine Pille eingenommen wird.

Zu welchen Nebenwirkungen kann es kommen?

Wie bereits erwähnt, sind in der Pille Leona lediglich sehr geringe Mengen an Hormonen enthalten. Dennoch kann es sehr häufig zu Zwischen- und Schmierblutungen und Kopfschmerzen kommen. Gewichtsveränderungen, Schwindel und Übelkeit sind ebenfalls mögliche Nebenwirkungen. Weitere Nebenwirkungen, die eher selten auftreten, finden Sie auf der Packungsbeilage von Leona.

Gegenanzeigen: Wann sollte man auf Leona verzichten?

Auf die Einnahme von Leona sollte man verzichten, wenn man zu Thrombosen oder Lungenembolien neigt. Eine solche Neigung ist beispielsweise bereits dann gegeben, wenn man zu einer entsprechenden Risikogruppe gehört. Dazu gehören Raucher, Frauen mit Übergewicht und Patientinnen, die bereits über 35 Jahre alt sind. Auch bei Stoffwechselerkrankungen und sonstigen Herz-Kreislauf-Problemen sollte man vor der Einnahme von Leona einen Arzt um Rat fragen. Eine komplette Liste von möglichen Gegenanzeigen finden Sie auf dem Beipackzettel, der der Antibabypille beiliegt.

Zu welchen Wechselwirkungen kann es kommen?

Wenn man weitere Medikamente einnimmt, dann kann es passieren, dass es zu Wechselwirkungen mit Leona kommt. Beispiele dafür sind Antidepressiva oder auch Paracetamol. Aber auch vermeintlich harmlose Substanzen, wie beispielsweise Johanniskraut oder Grapefruits, können zu Wechselwirkungen führen, die die Wirkung der Antibabypille beeinflussen.

Für welchen Preis kann man Leona kaufen?

Unsere Preise für Leona finden Sie zu Beginn dieses Artikels. Ihnen stehen insgesamt drei verschiedene Packungsgrößen zur Auswahl. Beachten Sie bitte, dass die Kosten für die Rezeptausstellung per Ferndiagnose und die Versandkosten bereits im angegebenen Preis enthalten sind.

Pille vergessen – Was nun?

Wenn Sie Leona einmal vergessen haben sollten, dann sollten Sie die Einnahme der Pille möglichst rasch nachholen. Wenn Leona innerhalb von zwölf Stunden nach dem eigentlichen Einnahmezeitpunkt eingenommen wird, bleibt der Schutz vor einer möglichen Schwangerschaft bestehen. Sind die zwölf Stunden bereits verstrichen, sollte man bis zum Beginn des nächsten Zyklus zusätzlich mit einem Kondom verhüten. Übrigens: Wenn Sie kurz nach der Einnahme erbrechen oder unter Durchfall leiden, dann werden die Wirkstoffe mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ausgeschieden, bevor sie vom Körper absorbiert werden können. Auch in solchen Fällen sollte die Einnahme der Pille wiederholt werden – oder aber, was die bessere Alternative ist, Sie konsultieren einen Arzt und fragen diesen um Rat.

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen zur Leona? Dann kontaktieren Sie uns gerne per Telefon, per Kontaktformular oder über unseren Live-Chat. Unser Kundenservice spricht selbstverständlich auch deutsch.

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