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evra-pflaster Das Evra Pflaster gehört zu den hormonellen Verhütungsmethoden, zu denen beispielsweise auch die klassische Antibabypille, der Verhütungsring und die Dreimonatsspritze gehören. Das Hormonpflaster wird einmal pro Woche auf eine bestimmten Hautpartie aufgeklebt und gibt von dort aus kontinuierlich geringe Mengen an Hormonen an den Körper ab. Beim Evra Pflaster handelt es sich um ein äußerst sicheres Verhütungsmittel, das der Antibabypille in nichts nachsteht. Prinzipiell werden sogar dieselben Hormone verwendet – lediglich die Art der Übertragung auf den Organismus unterscheidet sich. Bei den enthaltenen Wirkstoffen handelt es sich um das Östrogen Ethinylestradiol und um das Gestagen Norelgestromin.

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Evra Pflaster (Ethinylestradiol and Norelgestromin)9 Pflaster79,00 €Jetzt anfordern
Evra Pflaster (Ethinylestradiol and Norelgestromin)18 Pflaster129,00 €Jetzt anfordern

 

Wie wirkt das Evra Pflaster? Welche Inhaltsstoffe sind enthalten?

Das Evra Pflaster enthält künstliche Varianten des Östrogens Ethinylestradiol (0,6 mg pro Pflaster) und des Gestagens Norelgestromin (6 mg pro Pflaster). Die Wirkstoffe werden transdermal aufgenommen, was bedeutet, dass sie direkt von der Haut in den Blutkreislauf übergehen. Sind die Hormone im Organismus angekommen, entfalten sie dort dieselbe Wirkung, die man bereits von der Antibabypille kennt: Sie verhindern den Eisprung, die Einnistung bereits befruchteter Eizellen und schränken die Bewegungsfähigkeit der eindringenden Spermien ein. Sie verdicken den Gebärmutterschleim und dünnen die Schleimhaut der Gebärmutter selbst aus. Prinzipiell gaukeln sie dem Organismus eine Schwangerschaft vor, sodass dieser keine Anstrengungen mehr unternimmt, ein weiteres mal schwanger zu werden.

Welche Vorteile hat das Hormonpflaster?

Das Evra Pflaster hat den großen Vorteil, dass man nicht mehr täglich an die Verhütung denken muss. Das ist insbesondere bei vergesslichen Frauen ein wichtiger Aspekt. Des Weiteren werden die Wirkstoffe transdermal aufgenommen. Sie müssen also nicht in der Leber verstoffwechselt werden, wie es bei der Antibabypille der Fall ist. Auf Dauer wird die Leber so massiv entlastet. Die direkte Aufnahme in den Blutkreislauf hat außerdem den Vorteil, dass Erbrechen und Durchfall keine Auswirkungen auf den Empfängnisschutz haben.

Wie sicher verhütet man mit dem Hormonpflaster?

Das Evra Pflaster weist einen Pearl-Index von 0,88 auf. Diese Zahl bedeutet, dass 0,88 von 100 Frauen statistisch gesehen schwanger werden, wenn sie über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg nur mit dem Hormonpflaster verhüten und dabei durchschnittlich sexuell aktiv sind. Beim Hormonpflaster muss man außerdem keine Angst haben, dass sich das Pflaster während des Schwimmens oder in der Sauna ablöst. Der Hersteller hat darauf geachtet, dass der Alltag keinen Einfluss auf das Pflaster hat. Voraussetzung für eine sichere Verhütung mit dem Evra Pflaster ist natürlich das Befolgen der Anwendungshinweise des Herstellers. Der Schutz vor Schwangerschaften wird beispielsweise dann aufgehoben, wenn das Pflaster länger als sieben Tage am Körper verweilt, oder über einen Zeitraum von mehr als 24 Stunden temporär entfernt wird.

Wie verwendet man das Evra Pflaster?

Das Evra Pflaster ist insgesamt 4,5 mal 4,5 Zentimeter groß und wird – um Hautirritationen vorzubeugen – wöchentlich auf verschiedene Hautpartien des Körpers aufgeklebt. Empfehlenswert sind dabei solche Körperstellen, die keiner großen Reibung ausgesetzt sind – darunter fallen beispielsweise die Arme, der Oberkörper, der Bauch oder das Gesäß. Die entsprechenden Hautpartien sollten natürlich zuvor gereinigt, getrocknet und enthaart werden. Dann wird das Hormonpflaster fest aufgedrückt. Die erstmalige Anwendung des Pflasters erfolgt am ersten Tag der Monatsblutung. Jedes Pflaster bleibt über einen Zeitraum von jeweils sieben Tagen am Körper – nicht mehr und nicht weniger. Auf diese Weise verwendet man insgesamt drei Pflaster, die die ersten 21 Tage des Zyklus abdecken. Danach erfolgt der Zeitraum, den man bei der Antibabypille als Pillenpause kennt. In diesen sieben Tagen wird kein hormonelles Verhütungsmittel verwendet. Somit kommt es nach zwei bis drei Tagen des Entzugs zur Abbruchblutung. Nach insgesamt 28 Tagen beginnt der Zyklus erneut. Er beginnt wieder mit dem Aufkleben des ersten Evra Pflasters.

Zu welchen Nebenwirkungen kann es kommen?

Die häufigsten Nebenwirkungen, die während der Verhütung mit dem Hormonpflaster auftreten, sind Übelkeit, Kopfschmerzen und ein Spannungsgefühl in den Brüsten. Insgesamt gesehen treten dieselben Nebenwirkungen auf, die auch bei der Antibabypille und bei anderen hormonellen Verhütungsmitteln auftreten können. Weitere Nebenwirkungen, die allerdings deutlich seltener auftreten, finden Sie auf dem Beipackzettel des Evra Pflasters.

Gegenanzeigen: Wann darf man das Evra Pflaster nicht verwenden?

Frauen, die über 90 Kilogramm wiegen, können keine Hormonpflaster zur Verhütung verwenden, da die Konzentration der Wirkstoffe zu gering für dieses Körpergewicht ist. Des Weiteren sollte man auf das Verhütungspflaster verzichten, wenn man allergisch auf die Inhaltsstoffe reagieren könnte. Patientinnen, die zu Thrombosen neigen, sollten vom Evra Pflaster ebenfalls Abstand nehmen, da das enthaltene Ethinylestradiol das Thromboserisiko noch weiter erhöht. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie Hormonpflaster zur Verhütung verwenden dürfen, empfehlen wir einen Blick auf die Packungsbeilage. Alternativ können Sie natürlich auch einen Arzt oder Apotheker konsultieren.

Welche Wechselwirkungen können auftreten?

Informationen über mögliche Wechselwirkungen finden Sie auf der Packungsbeilage des Verhütungspflasters. Zahlreiche Medikamente, Lebensmittel und Pflanzenextrakte können die Wirkung des Verhütungsmittels sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen zum Evra Pflaster? Dann kontaktieren Sie uns gerne per Telefon, per Kontaktformular oder über unseren Live-Chat. Unser Kundenservice spricht selbstverständlich auch deutsch.

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