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enriqa-pille Bei Enriqa handelt es sich um ein hormonelles Verhütungsmittel in Form einer Antibabypille. Die Antibabypille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel überhaupt, weshalb Schwangerschaften während der Einnahmezeit von Enriqa in weit über 99% aller Fälle verhindert werden können. Ein Alleinstellungsmerkmal von Enriqa ist das Fehlen von Laktose. Die meisten anderen Antibabypillen enthalten Laktose, was für laktoseintolerante Menschen äußerst unangenehm werden kann. Bei der hier vorgestellten Pille handelt es sich um ein Kombinationspräparat, da insgesamt zwei verschiedene Hormone enthalten sind: Ein Östrogen und ein Gestagen. Beide Hormone in Kombination sorgen auf dreierlei Arten, die wir Ihnen im folgenden Abschnitt vorstellen möchten, für eine zuverlässige Empfängnisverhütung.

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Enriqa (0,030mg Ethinylestradiol / 2,0mg Chlormadionacetat)1 x 21 Tabletten59,00 €Jetzt anfordern
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Wie wirkt Enriqa? Welche Inhaltsstoffe sind enthalten?

Die Wirkung von Enriqa beruht grundsätzlich auf den beiden enthaltenen Hormonen: Einem Östrogen in Form von Ethinylestradiol (0,03 mg pro Pille) und einem Gestagen in Form von Chlormadinonacetat (2,0 mg pro Pille). Die beiden Hormone sorgen dafür, dass die Gebärmutter für eindringende Spermien nicht mehr passierbar ist, eine potentiell befruchtete Eizelle sich nicht einnisten kann, und es gar nicht erst zum Eisprung kommt. Alle drei Mechanismen in Kombination führen zu einem nahezu 100-prozentigen Schutz vor Schwangerschaften.

Welche positiven Effekte hat Enriqa ansonsten?

Ethinylestradiol und Chlormadinonacetat weisen beide eine antiandrogene Wirkung auf, die die relative Konzentration von Androgenen, also von männlichen Sexualhormonen, im Blut verringert. Zu viele Androgene im weiblichen Organismus können zu Akne, zu übermäßigem Haarwuchs am Körper und zu Haarausfall auf dem Kopf führen. Die beiden Hormone wirken diesen Effekten entgegen und stabilisieren den Hormonhaushalt. Des Weiteren ist Enriqa laktosefrei, was sie zur Antibabypille der Wahl für laktoseintoleranten Frauen macht. Enriqa ist jedoch nicht die einzige laktosefreie Pille – die beliebte Antibabypille Valette ist ebenfalls laktosefrei.

Welche Nachteile hat die Antibabypille?

Hormonelle Verhütungsmittel schützen nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie beispielsweise HIV oder Tripper. Die Antibabypille schützt bei korrekter Einnahme lediglich vor einer ungewollten Schwangerschaft. Wir empfehlen den gleichzeitigen Schutz vor Geschlechtskrankheiten, indem man beim Sex beispielsweise ein Kondom verwendet.

Wie sicher verhütet man mit Enriqa?

Enriqa ist ein typisches Kombinationspräparat, das durchschnittlich einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9 aufweist. Diese Werte bedeuten, dass – statistisch gesehen – nur 0,1 bis 0,9 von 100 Frauen schwanger werden, wenn sie über den Zeitraum von einem Jahr hinweg mit Enriqa verhüten und dabei gleichzeitig sexuell aktiv sind. Es gibt nur sehr wenige Verhütungsmethoden, die ähnlich gute Werte in Bezug auf den Pearl-Index vorweisen können.

Wie ist Enriqa einzunehmen?

Da es sich bei Enriqa um ein Einphasenpräparat handelt, erfolgt die Einnahme recht einfach und intuitiv. An den ersten 21 Tagen des Zyklus wird – am besten immer zur selben Uhrzeit – jeweils täglich eine Pille mit ein wenig Flüssigkeit eingenommen. Nach diesen drei Wochen beginnt die Pillenpause, für die weitere sieben Tage eingeplant werden muss. Innerhalb dieser sieben Tage wird keine einzige Antibabypille eingenommen. Es kommt nach der Absetzung früher oder später zur Abbruchblutung. Nach diesen 28 Tagen ist der Zyklus vorbei und es beginnt der nächste Zyklus, der mit der ersten Pille des nächsten Blisters von Enriqa eingeläutet wird.

Zu welchen Nebenwirkungen kann es kommen?

Die Nebenwirkung von Enriqa und von Antibabypillen im Generellen, die in der Öffentlichkeit am meisten diskutiert wird, ist das erhöhte Thromboserisiko. Dieses Risiko ist in der Tat vorhanden und wird dadurch verstärkt, dass man unter Übergewicht leidet, raucht, bereits über 35 Jahre alt ist und sich im Alltag kaum bewegt. Wenn man zu einer der hier genannten Risikogruppen gehört, dann sollte man auf Enriqa verzichten, da sich das Thromboserisiko dann potenziert. Wenn man den Risikogruppen nicht angehört, ist das Risiko zwar immer noch teilweise vorhanden, kann jedoch meist vernachlässigt werden. Weitere Nebenwirkungen, die relativ häufig auftreten, sind Übelkeit, Kopfschmerzen und Schmerzen in der Brust. Wenn Sie mehr Informationen über selten auftretende Nebenwirkungen benötigen, dann empfehlen wir die Lektüre des Beipackzettels.

Gegenanzeigen: Wann sollte man auf Enriqa verzichten?

Wie bereits im Abschnitt über Nebenwirkungen erwähnt, sollte man auf die Einnahme von Enriqa verzichten, wenn man einem erhöhten Thromboserisiko ausgesetzt ist. Des Weiteren sollte man auf die Pille verzichten, wenn man schwanger ist oder sich noch in der Stillzeit befindet. Mehr Informationen über mögliche Gegenanzeigen finden Sie auf dem Beipackzettel.

Zu welchen Wechselwirkungen kann es kommen?

Es gibt verschiedene Medikamente und Lebensmittel, die die Wirkung von Enriqa beeinflussen können. Dazu zählen beispielsweise HIV-Medikamente, Mittel gegen Epilepsie oder auch vermeintlich harmlose Nahrungsergänzungsmittel wie Johanniskraut. Für eine vollständige Liste von Wechselwirkungen empfehlen wir einen Blick in die Packungsbeilage der Antibabypille.

Für welchen Preis kann man Enriqa kaufen?

Enriqa ist auf unserer Website in drei verschiedenen Packungsgrößen erhältlich (einen, drei und sechs Monate). Die jeweiligen Preise finden Sie zu Beginn dieses Artikels. Die Kosten für die Rezeptausstellung per Ferndiagnose und für die Versandkosten sind bereits in den hier genannten Preisen enthalten.

Wo findet man den vollständigen Beipackzettel von Enriqa?

Den kompletten Beipackzettel von Enriqa finden Sie auf der offiziellen Website des Herstellers Jenapharm.

Pille vergessen – Was nun?

Wenn man die Einnahme der Pille einmal vergessen hat, dann kommt es darauf an, wie lange der eigentliche Zeitpunkt der Einnahme bereits her sein sollte. Wenn er unter zwölf Stunden liegt, dann kann man die Einnahme der Antibabypille ganz einfach nachholen. Sind bereits über zwölf Stunden vergangen, dann kann der Schutz vor Schwangerschaften nicht mehr zuverlässig gewährleistet werden. In solchen Fällen sollte man den Blister der Pille zu Ende einnehmen, zusätzlich allerdings noch mit Hilfe eines Kondoms verhüten. Erst zu Beginn des nächsten Zyklus ist der Empfängnisschutz wieder gegeben.

Haben Sie noch Fragen oder Anregungen zur Petibelle? Dann kontaktieren Sie uns gerne per Telefon, per Kontaktformular oder über unseren Live-Chat. Unser Kundenservice spricht selbstverständlich auch deutsch.

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